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		<name>Schmitshauser Kupferbrunnen</name>
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	<p>Im frühen 18. Jahrhundert errichtete die Gemeinde Schmitshausen im „Brechersklamm“ einen Waschbrunnen mit zwei aus dem Fels gehauenen Becken, der rund 200 Jahre genutzt wurde. Die Wäsche, meist aus Leinen, wurde auf den "Bleichwiesen" am oberen Ende des Tals getrocknet, unterhalb des heutigen Weges am Jugendzeltplatz.
Erst 1897, mit dem Bau einer Trinkwasser-Pumpstation bei der Kneispermühle durch den damaligen Wasserzweckverband Schmitshausen, erhielten auch die umliegenden Orte auf der Höhe ausreichend Wasser. Dadurch wurde die anstrengende Wascharbeit erheblich erleichtert. An der Sandsteinwand befindet sich ein hölzerner "Bleuel" oder "Plauel". Dieses Schlagholz diente dazu, die zuvor mit Wasser und Seife behandelte Wäsche auszuschlagen und so zu reinigen. (Quelle: Infotafel)
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